Donnerstag, 24. Oktober 2013

5 Tage Nakuru!!



Hallo ihr Lieben!

Heute berichte ich euch von einem sehr witzigen, erlebnisreichen und anderen Wochenende bei meiner Mitfreiwilligen und sehr guten Freundin Fariha in Nakuru. Ich entschuldige mich jetzt schon dafür, dass der Bericht vielleicht ein bisschen verwirrend wird, aber so war das Wochenende auch:D
Fariha na mimi:)

Also los gehts: Am Freitag durfte ich schon ein bisschen früher von der Arbeit los da Nakuru 2 1/2 Stunden von Nairobi entfernt ist und ich noch im Hellen ankommen wollte. Deshalb habe ich das Office um halb drei verlassen und war um 3 in Town um mir ein Matatu zu suchen. Habe schnell eins gefunden, es war aber noch ziemlich leer, weshalb ich bis halb vier warten musste bis wir losfuhren. Hier fahren die Matatus nicht nach Plan ab, sondern einfach dann wenn sie voll sind, und das hat eben gedauert. Aber dadurch dass man von seinem Platz aus sehr gut die Menschen draußen beobachten kann und immer sehr laute, kenianische reggae Musik läuft, geht die Zeit schnell rum. Als es dann endlich los ging konnte ich von meinem Fensterplatz aus die Aussicht auf die Landschaft geniessen weshalb die Fahrt wie im Flug verging. Als ich ankam war es aber leider doch schon sehr dunkel und ich hatte keine Ahnung wo ich war bzw. wo ich hin musste. Fariha sagte mir die Richtung für das Matatu zu ihr nach Hause, was mir aber nicht weiter geholfen hat weil ich mich ja kein Stück auskannte.

 Wenn man in Kenia mal länger als 5 Sekunden verwirrt durch die Gegend schaut kann man sich als Mädel ziemlich sicher sein, von einem Kenianer angesprochen zu werden. So wurde auch ich gefragt wo ich hin wollte und ich sagte ihm die Richtung die Fariha mir genannt hatte. Also ging es los, er hat mir den Weg gezeigt, mir war aber eher mulmig zu Mute weil er mich durch Gassen geführt hat und er mich ja in meiner Ahnungslosigkeit auch sonst wo hin hätte führen können. Außerdem hat er die ganze Zeit davon gesprochen, dass er Tee mit mir trinken will. Naja, als wir dann auf einem Platz angekommen sind auf dem ganz viele Matatus waren habe ich ihm einfach gesagt ich wisse jetzt den Weg und habe mich bedankt und das Tee-trink-Angebot freundlich abgelehnt. Fariha ist dann gekommen um mich abzuholen und als wir endlich im Matatu saßen hat uns eine Frau (die wohl gemerkt hat wie verstört ich war) gesagt, dass man sich nur an Frauen wenden soll wenn man eine Frage hat.Aber ist ja nicht so als hätte ich gefragt. Man wird einfach angesprochen. Naja man muss wohl einfach ein bisschen Vertrauen haben.
An dem Abend haben wir dann noch gegessen und sind relative früh schalfen gegangen um dann noch ewig zu quatschen.

 Am Samstag haben wir entschieden in die Stadt zu gehen, nachdem wir auf dem Dach gefrühstückt hatten. Wir waren auf dem Maasai Markt, haben viele Ohrringe gekauft und ich eine Tasche. Im Handeln sind wir mittlerweile schon ziemlich gut, wir haben immer unseren Preis bekommen. Auf dem Maasai Markt haben wir dann noch sehr viele verrückte Menschen getroffen und hatten für den Rest des Tages immer mal wieder einen Lachanfall deswegen.

Am Sonntag haben wir eigentlich recht wenig unternommen. Fraihas Gastbruder Kim hat uns ein sehr leckeres Frühstück gemacht, das wir mit lauter Musik auf dem Dach genossen haben. Danach sind wir für die Gastfamilie einkaufen gegangen. Ich war ja auch auf offiziellem Besuch da, und zwar zur family und project visit vom icye und deshalb mussten wir Sachen wie Mehl, Zucker, Reis, Oel, Salz und so weiter einkaufen, sozusagen als visit-Geschenk. Danach hatten wir einiges zu schleppen bei der kenianische Hitze . Abends haben wir dann Käsespätzle und Kartoffelsalat gekocht und bis Montag abend nur noch das gegessen:D war echt lecker.


Blick auf den Lake Nakuru
einfach eine typische Straße

auf dem Dach:)

Am Montag wurden wir zum Putzen geweckt. Eigentlich wollten wir zum Crater gehen, aber bis wir alles erledigt hatten (wir mussten auch noch Milch holen und andere Sachen erledigen) war es dafür leider zu spät. Also sind wir mit Dan, Farihas Nachbar und Kim in die Stadt gelaufen und hatten einen super Ausblick auf den Lake Nakuru. 

In der Stadt haben wir dann einen Bankmarathon begonnen, da Fraihas Karte irgendwie nicht ging. In der "Bank des Vertrauens" ihres Arbeitskollegen hat es bei ihr dann auch endlich geklappt, dafür hat der Automat meine Karte geschluckt. Na super, ganz toll! Es war ein Feiertag, deshalb hatte die Bank natürlich zu und meine Karte war erst einmal verloren.  Ich habe mich erst einmal richtig aufgregt und einen mega Aufstand bei den Sicherheitsmenschen gemacht. Bin richtig (auf deutsch und englisch) ausgeflippt und ich glaube Fariha war das schon ein bisschen peinlich. Dann haben wir uns aber, als mir aufgefallen ist wie unnötig das jetzt ist sich aufzuregen, einen richtigen Lachanfall bekommen und konnten ewig nicht mehr aufhören zu lachen. Dan hat uns später gesagt, dass die Sicherheitsmänner auf Swahili gesagt haben, dass das der Unterschied zwischen Wazungus und Kenianern ist. Die Kenianer würden sich aufregen, wären sauer und würden auch sauer abzischen und wir wazungus regen uns auf und können dann darüber lachen.:D

Der Rest des Tages war aber dann sehr schön, wir haben im Park gesessen, geredet und zu Hause noch den letzten Abend genossen und Musik gehört.

Am Dienstag bin ich dann mit Fariha ins Projekt,sie arbeitet in einem Straßenkinderprojekt, habe mit der Headteacherin gesprochen und bin dann mit in die Babyclass um sie zu beschäftigen da die keinen Lehrer hatten. Es war schön endlich mal wieder was mit Kindern zu machen, aber auch echt anstrengend.

Mittags haben wir dann meine Karte bei der Bank abgeholt. Ich brauchte etwas Überredungskunst, da ich meinen Pass in Nairobi gelassen hatte und nur eine Kopie hatte, aber habe sie dann letztendlich bekommen. Nach einem leckeren Mittagessen ging es dann auch schon wieder Richtung Heimat. Diesesmal habe ich ein Shuttle genommen. Das fährt durch und kostete nur 350 bob. Das Matatu hat 600 gekostet (keiner Weiss warum das so teuer war an dem Tag)

ich mit den Kindern der Babyclass von Farihas Projekt


Ich bin dann in Nairobi angekommen als es wieder dunkel war und hatte auch diesesmal keine Ahnung wo ich war, da der Fahrer nicht bis in Town fahren konnte wegen dem Verkehr. Also hat mich ein freundlicher Typ zu meinem Bus gebracht und ich bin dann nach Westi gefahren. Die 20 Minuten die ich dann noch laufen musste waren echt gruselig. Es ist kaum noch jemand auf der Straße gewesen bis auf ein paar gruseliger Gestalten und ich war echt froh, als ich zu Hause war.

Ja, und dann war dieses wunderschöne Wochenende auch schon wieder vorbei. Es tat echt total gut, mal mit jemandem sprechen zu können und einfach so zu sein wie man ist. Jemanden zu haben der über die gleichen Sachen lacht und einfach mal verrückt zu sein:D 

Was ich jetzt beschrieben habe ist nur ein kleiner Teil von dem was wir an diesem Wochenende alles erlebt haben, aber der Bericht ist schon lange genug. Sorry, dass ihr so viel lesen musstet, wenn ihr noch eine andere Sichtweise haben wollt, dann schaut einfach auf Farihas Blog vorbei:)

bis bald,
machts gut!!!
eure Steffi


Sonntag, 13. Oktober 2013

Konza-Bilder :)





















Ich lasse heute einfach mal die Bilder sprechen, wir waren dieses Wochenende in Konza campen und  haben total viele Tiere gesehen und tolle Momente erlebt. Die Landschaft hat mich auch wahnsinnig begeistert. Das Wochenende war echt wunderschön für mich und eine tolle Abwechslung zum stressigen und verschmutzten Nairobi. :)

Montag, 7. Oktober 2013

Gedanken

Ist es das wert?

Die Menschen schauen
Die Menschen starren
Die Menschen rufen

-ist es das wert?

Ich verstehe die Menschen
Ich verstehe die Kultur
Ich verstehe die Traditionen

-das ist es wert!

Ich bin allein
Ich bin fremd
Ich bin anders

-ist es das wert?

Ich habe Familie
Ich habe Freunde
Ich habe Kollegen

-das ist es wert!

Ich muss so sein wie sie
ich muss sie verstehen
ich muss mich verändern

-ist es das wert?

ich lerne eine neue Sprache
ich lerne neue Menschen kennen
ich lerne viel

-das ist es wert!

Ich fühle mich verloren
ich fühle mich klein
ich fühle mich anders

-ist es das wert?

Ich entwickle mein Verständnis
ich entwickle meine Persönlichkeit
ich entwickle mich!

-DAS IST ES WERT!

Mittwoch, 25. September 2013

Tag 47: über Büroarbeit, Gastgeschwister, Wochenende und Aufruhr in Nairobi

Hallo Ihr Lieben,
seit ich das letzte Mal geschrieben habe sind nun schon wieder eineinhalb Wochen vergangen, und es ist wahnsinnig viel passiert.

Nach dem wunderschönen Wochenende in Nairobi mit meinen Freunden, an dem wir Lukas Geburtstag gefeiert haben, ging der Arbeitsalltag am Montag wieder los. An diesem Montag musste ich jedoch nicht nur den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen und Papiere abtippen, sondern hatte eine nette Abwechslung. Eine Steps-Freiwillige aus Italien ist in Kenia angekommen und wurde ins Office gebracht, wo wir eine Orientation mir ihr gemacht haben. Steps bedeutet, dass sie nur für eine kurze Zeit hier in Kenia bleibt. Sie wird für zwei Monate da sein.
Wir haben sie also in das Kenianische Leben eingeführt, ihr gesagt, was sie beachten muss, und sie durfte ihre Erwartungen an Familie und Projekt sagen. Mein Part war dann, ihr einen Crash-Kurs in Swahili zu geben. Mein Kiswahili wird immer besser, zumindest verstehe ich immer mehr, wobei meine neue Gastfamilie nur Englisch spricht und sich mein Lernprozess deshalb leider auf die Wochenenden beschränkt.



Nachdem wir die Orientation durchgeführt haben sind wir in die Mall um für Franzesca ein einfacheres Handy zu kaufen und eine kenianische sim-Karte dazu. Danach sind wir in ein nettes Restaurant gegangen und haben sehr lecker afrikanisch gegessen. Es gab Reis, Ugali, Bohnen, Fleisch, Hühnchen, Mais, Gemüse, Nudeln, Skuma und Fisch. Eine riesen Portion Essen, und wir zwei „Ausländer“ haben es nicht geschafft alles auf zu essen, Kenianer haben wohl einen größeren Magen :D

Wenn Steps Freiwillige kommen geht der Tag für mich immer total schnell vorbei. Ich finde es total interessant, mit ihnen zu sprechen und zu erfahren, warum sie her kommen und was sie von Kenia erwarten. Ich bin jetzt ja schon sechs Wochen hier und kann sagen, dass ich schon ziemlich viel über das Leben hier weiß, deshalb ist es lustig zu hören, was andere so von dem Land und den Leuten hier erwarten.
An diesem Tag habe ich endlich alle Projekte abgetippt, das heißt meine Arbeit von der letzten Woche beendet. Somit hatte ich am nächsten Tag dann aber leider erst einmal nichts zu tun, wodurch mir ziemlich langweilig wurde.

Am Mittwoch jedoch ging der Tag dafür sehr schnell vorbei. Als ich im Büro ankam (ich bin immer die erste) saß schon eine Spanierin vor der Tür. Sie ist seit 5 Monaten hier in Kenia und hatte eigentlich um 8 einen Termin mit meiner Kollegin vom ICYE. Ja, wie das hier manchmal halt so ist kamen die anderen erst um 10, somit hatten wir schön Zeit miteinander zu reden und uns auszutauschen. Mittags habe ich dann Expenses in eine Excel-Tabelle eingetragen. Das hat mich bis Freitagnachmittag beschäftigt.

Der Freitag war dann durch Vorfreude geprägt, denn am Nachmittag ging es für mich nach Ruai zu meiner alten Gastfamilie. Ich habe das Office um viertel nach vier verlassen und war auf Grund des übertriebenen Verkehres erst um halb acht in Ruai. Als ich ankam war es stockfinster und es hat geschüttet. Zum Glück war mein Gastbruder Valentine an der Bushaltestelle und hatte einen Regenschirm dabei. Das Gehen zum Haus war dann eine sehr große Herausforderung, denn es geht denn Berg hoch und es war einfach total matschig. Meine Schuhe waren für diesen Marsch nicht gemacht, ich bin die ganze Zeit durch die Gegend gerutscht, aber wenigstens hatten wir so einiges zu lachen.

In der Familie angekommen haben mich meine kleinen Gastgeschwister mit einer großen Umarmung empfangen. Ich habe gemerkt wie sehr ich sie alle vermisst habe. Wir haben dann gekocht und noch einen Film angeschaut und sind dann ins Bett.

Am nächsten Morgen habe ich dann erst mal bis um neun Uhr ausgeschlafen, das tat gut. Danach bin ich mit Valentine, Willi und einem Freund nach Utawala gegangen, zu einem Kirchen-Festival. Verschiedene Kirchengruppen hatten Theaterstücke einstudiert und es war dann eine Art Wettkampf, denn es gab eine Jury, die die verschiedenen Vorführungen bewertet haben. Es war eine tolle Stimmung und viele Tänze und Sketche waren echt witzig, wir haben viel gelacht. Manches habe ich jedoch nicht verstanden, weil es auf Swahili war.
Abends habe ich dann Spätzle und Kartoffelsalat gekocht. Ich denke es hat allen sehr gut geschmeckt und mein kleiner Bruder hat schon gefragt, ob ich mal wieder was Deutsches kochen kann. :D

Abends haben wir dann von dem Angriff auf die Westgates Shoppingmall gehört. Ich war natürlich gleich total besorgt um meine Familie in Westlands, weil wir sehr nah an der Mall wohnen. Aber ihnen ging es zum Glück allen gut. Mich haben total viele Freunde aus Kenia angerufen, ob es mir gut geht, weil sie wussten, dass ich in Westlands wohne, aber ich war ja zum Glück in Ruai über das Wochenende.
Am Sonntag bin ich dann recht früh zurück zu meiner Gastfamilie in Westlands, weil Gastmama 2 Geburtstag hatte. Mein Gastbruder aus Ruai hat mich begleitet weil die Situation in der Mall unverändert war und man nicht wusste was passieren würde. Als ich im Haus angekommen war, war ich dann doch sehr froh. Der Geburtstag war auf Grund der Vorfälle natürlich nicht sehr fröhlich, aber abends gab es Torte und hier gibt es das Ritual, dass das „Geburtstagskind“ die anderen füttert, das war dann doch sehr lustig.

Am Montag hatte ich dann etwas bedenken zum Office zu laufen, da für Westland empfohlen wurde, im Haus zu bleiben und das Office zu dem nur knapp einen Kilometer von der Mall entfernt ist, aber ich wurde angerufen zu kommen, da es sicher sei. War es nicht, denn um eins haben wir dann einen Schusswechsel gehört und eine Explosion. So schnell wie an diesem Tag bin ich den Weg nach Hause noch nie gelaufen, und werde ich wohl auch nie wieder. Das war Rekordgeschwindigkeit :D Den Rest des Tages habe ich dann mit meinen Gastgeschwistern im Haus verbracht und die Zeit zum Skypen genutzt.
Am Dienstagabend hat Kenyatta dann zum Glück verkündigt, dass das Geiseldrama nach vier Tagen beendet wurde. Die Erleichterung darüber ist hier sehr groß, der Verlust von Freunden und der Schock bleiben natürlich.

Heute war die Office Arbeit dann zur Abwechslung mal überhaupt nicht Tippen, sondern Ordner ordnen. Ich habe die Ordner neu beschriftet und dann die Papiere sortiert und eingeordnet. Sonderlich anspruchsvoll ist das leider aber auch nicht.

Jetzt zum Schluss noch was zu meinem allgemeinen Leben hier in Kenia. Ich bin sehr glücklich, dass ich mich mit meinen beiden Gastfamilien sehr gut verstehe und dass ich mich in beiden sehr wohl fühle. Ich hab zwei Gastfamilien, eine in der ich lebe und eine, die ich regelmäßig besuchen werde. Und habe jetzt insgesamt 11 Gastgeschwister, wenn das nicht toll ist :D

Auf meinem Weg zur Arbeit muss ich einen Highway passieren. Mit der Zeit habe ich mich an den Verkehr hier gewöhnt und schaue mittlerweile sogar fast immer zuerst nach rechts und dann nach links. Mein „Ich-laufe-einfach-ganz-selbstbewusst-über-die-Straße-auch-wenn-ein-Auto-kommt-Ego“
hat sich aber leider ein bisschen reduziert, seid mich ein Auto berührt hat. Ich bin über die Straße gelaufen und hier hält kein Auto an um einen Fußgänger über die Straße zu lassen, man läuft einfach vor das Auto und hofft, dass es rechtzeitig anhält.
Einmal habe ich dann leider die Geschwindigkeit falsch eingeschätzt :D Das Auto hat angehalten, aber genau an meinem Bein..hat mich nur berührt, aber der Schock lässt mich nun immer so lange warten, bis ein paar Kenianer neben mir auftauchen. Ich gehe dann einfach dann los, wenn sie auch los laufen :D

Über so einiges wundere ich mich nicht mehr hier, habe mich an viel gewöhnt, sage brav „nzuri“ zu jedem der „Habari“ sagt und laufe danach einfach weiter. Ich bleibe automatisch stehen, wenn ich am Eingang zu einem Gebäude abgepiepst werde und stolpere auch nicht mehr über jeden Stein der vor mir liegt. Man kann sagen, dass ich langsam ankomme und mich richtig eingewöhne.

So das war‘s, der Blogeintrag ist doch ein bisschen länger geworden als erwartet.

Unter der Rubrik „Bilder“ gibt es neue Bilder in einer Art Diashow.

Bis bald, kwa heri!
Aus dem sonnigen Nairobi
Eure Steffi

P.S: Heute zum Abendessen gab es "Glubsch-Augen" Fisch :) so ganz kleine Fische, genannt "Omena" die dich anstarren, währrend du sie isst, aber seeehr lecker :)



Ugali, Sukuma, Mais&Bohnen und Omena :)